Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg in den Zoo. Im Bolivien ist der Zoo ganz anders als in Deutschland. Giraffen, Elefanten und Nilpferde sucht man hier vergeblich. Im gesamten Zoo gibt es nur Tiere die man so auch in Südamerika antrifft. Wir schauten uns also viele Affen, Tiger und Vögel an. Es waren alles so süße Tiere. Was man aber merkte war, dass die Tiere sehr eingeengt leben. Sie haben nicht viel Platz und einige hocken einfach nur die ganze Zeit in der Ecke. Am schlimmsten war das bei den Tigern und Leoparden. Die Vögel wiederum hatten recht viel Platz in einem begehbaren Gehege. Es war toll die großen Papageien und die Tukane so nah zu sehen. Im Moment gibt es sehr starken Wind in Santa Cruz. Dadurch entschieden wir uns dazu, nach Hause zu fahren. Als wir an der Straße auf unsern Bus warteten, flog ich fast weg. Ich habe ernsthaft noch nie so einen starken Wind erlebt. Zu Hause machten wir dann nicht mehr viel. Es war einfach viel zu windig. Am Abend war dann Jugend. Ich freute mich sehr, auf meine erste Jugend. Wir spielten viele Gruppenspiele und sangen einige Lieder. Der Gesang war wieder echt schräg, aber das ist einfach auch Bolivien. Nach der Jugend aßen wir noch zusammen Abendessen und unterhielten uns. Einer der Jugendlichen fragte mich wie alt ich ihn schätze. Ich bin darin überhaupt nicht gut und mir war eigentlich schon klar, dass das wieder in die Hose geht. Ich dachte dass ich mit 21 gar nicht so schlecht liegen kann. Hahaha kann man doch. Er ist 28 Jahre alt. Ich bin einfach nicht gut im Alter schätzen. Als wir zu Hause waren, ging ich bald schlafen, weil ich wusste wie viele Gottesdienst morgen anstehen werden.
Donnerstag, 22. Juni 2017
17. Juni 2017
Da die Leutnatin heute wieder arbeiten musste, machte ich gleich nach dem Frühstück ein paar Dinge um mich auf die Universität vorzubereiten. Es ist eigentlich nicht verwunderlich, dass ich fast alles aus meiner Schulzeit vergessen habe. Ich versuche im Moment mir das wichtigste wieder ins Gedächtnis zu rufen, um es nicht allzu schwer zu haben am Anfang. Am Nachmittag ging ich dann runter in die Krippe. Erst schaute ich nur zu, aber am Ende half ich wieder ein bisschen mir. Die Kinder sind einfach super süß. Die meisten beginnen gerade erst zu sprechen und es ist so niedlich, wie sie die Wörter aussprechen. Eigentlich schließt die Krippe um 17 Uhr, aber auch beim Abholen der Kinder sind die Bolivianer nicht gerade pünktlich. Um 17:45 Uhr waren dann alle Kinder abgeholt. Die Leutnatin und ich machten uns dann auf den Weg in die Innerstadt. Wir kauften mein Flugticket nach Cochabamba. Das erste mal werde ich nicht mit der größten Airline Boa fliegen, sondern mit einer kleineren Airline, weil der Flughafen von Boa ungefähr eine Stunde weg ist. Montag geht es endlich zu meinen Kindern nach Cochabamba.
Nachdem wir mein Ticket gekauft hatten gingen wir noch ein Eis auf dem Hauptplatz von Santa Cruz essen. Heute war Eis Tag und jeder Eisbecher kostete gerade mal 2€. Ich konnte dass bis zum Ende nicht wirklich glauben, aber so war es. Es war mir aber viel zu süß. Das Eis in Deutschland ist viel besser. Danach machten wir uns auf den Weg nach Hause.
Nachdem wir mein Ticket gekauft hatten gingen wir noch ein Eis auf dem Hauptplatz von Santa Cruz essen. Heute war Eis Tag und jeder Eisbecher kostete gerade mal 2€. Ich konnte dass bis zum Ende nicht wirklich glauben, aber so war es. Es war mir aber viel zu süß. Das Eis in Deutschland ist viel besser. Danach machten wir uns auf den Weg nach Hause.
Freitag, 16. Juni 2017
16. Juni 2017
Am Morgen wachte ich erst um 9 Uhr aus, was schon wieder dafür sprach, dass ich mein Jetlag überwunden hatte. Wir frühstücken in Ruhe und machten uns dann auf den Weg zu einem großen Markt. Anders als in Cochabamba, kann man hier nur Kleidung kaufen und trotzdem ist er riesig. Wir liegen ungefähr 2 Stunden auf dem Markt rum. Es war einfach fast wie in einem großen Einkaufszentrum. Alles nur erdenkliche konnte man auf diesem Markt kaufen. Danach gingen wir Mittagessen. Das typische Gericht für Santa Cruz. Dazu gehörte ein mariniertes Stück Rindfleisch, was zwar sehr salzig, aber auch sehr lecker war. Am Nachmittag ruhten wir uns dann erst mal noch ein bisschen aus, bevor wir in noch in einen Supermarkt gingen. Dort kauften wir noch ein paar Sachen für die Krippe und fuhren danach wieder nach Hause. Der Busfahrer für super schnell. Die Strecke für die man sonst 40 Minuten braucht, schaffte er in 20. Das war nicht nur positiv. Es war auch ganz schön beängstigend, wie er die Kurven führ und über die Kreuzungen fuhr. Zu Hause angekommen aßen wir Abendbrot und gingen danach zum Hausgottesdienst. Ich freute mich sehr endlich wieder die spanischen Lieder zu singen und Gott auf spanisch zu loben. Es war echt schön, auch wenn der Gesang wieder echt schräg war. Aber das ist ja normal hier in Bolivien. Aber am schönsten war einfach die Gastfreundschaft der Leute. Sie hatten extra noch was zu essen vorbereitet und nahmen mich gleich in ihre Gruppe auf. Nach dem Gottesdienst gingen wir nach Hause und ich daraufhin bald ins Bett. Es tut mir leid dass es im Moment noch keine Bilder gibt, aber ich weiß immer nicht wie sicher die einzelnen Orte sind und wie toll die Leute es finden, wenn ich Fotos von ihnen mache. Aber spätestens wenn ich Montag in Cochabamba bin, gibt's wieder Fotos.
15. Juni 2017
Mein Flug nach Bolivien war super gut. Gleich am Anfang gab es noch Abendessen. Ich hatte gar keinen Hunger und es tat mir sehr leid, dass ich nur ganz wenig essen konnte. Danach schlief ich ein. Als ich wieder aufwachte und auf die Uhr schaute, war ich sehr erstaunt. Es war schon 4:30 Uhr und wir gingen in den Landeanflug. Ich hatte es wirklich geschafft durch zu schlafen. Die Landung in La Paz (dem Regierungssitz Boliviens), war sehr angenehm. Ich konnte im Flugzeug sitzen bleiben, dass kurz danach nach Santa Cruz abhob. Der kurze Aufenthalt in La Paz war super anstrengend. Dadurch dass ich mich auf 4000 Meter befand, konnte ich nicht richtig atmen und jede Bewegung war anstrengend. Ich war froh, als wir wieder abhoben. Auch der Flug nach Santa Cruz verlief gut. Als ich Ausstieg war ich einfach nur froh. Danach musste ich mich bei der Migrationsstelle anstellen. Ich hatte schon etwas Angst vor dem Visums Prozess. Der Mann schaute sich meinen Ausweis an und meine ganzen Visa. Er sagte mir, dass mein Visum vom letzten Mal jetzt nicht mehr gültig sei, aber dass wusste ich bereits. Er fragte mich ob ich wirklich nur Touristin sein werde, und das gleich drei mal. Immer wieder versicherte ich ihm, dass ich nur Touristin sein werde. Dann durfte ich endlich weiter. Ich ging durch die Sicherheitskontrolle und musste meine Koffer öffnen. Der Mann lachte mich ein bisschen aus, weil ich Mega überfordert mit meinem ganzen Gepäck war. Irgendwie gab es am Flughafen nämlich keine Gepäckwagen. Als ich raus kam, warteten schon zwei meiner Freunde von mir auf mich. Einmal die Leutnatin, die früher im Heim gearbeitet hat und ein Junge aus meiner Gemeinde, der jetzt in Santa Cruz wohnt. Ich freute mich sehr sie zu sehen. Mit dem Bus fuhren wir zu der Gemeinde von der Leutnantin. Sie hatte mir netterweise angeboten, dass ich die nächsten Tage bei ihr wohnen kann. Nach dem Frühstück ruhte ich mich erst mal etwas aus. Zur Mittagszeit ging ich runter in die Gemeinde, wo die Leutnantin arbeitet. Hier gibt es einen Krippe mit 10 Kindern. Die Kinder kamen gleich ganz zutraulich auf mich zu. Man merkte sehr den Kulturunterschied. Die kleine schauten Fernsehen und es gab nicht viele Spielsachen. Nach dem Mittagessen gingen die Kinder schlafen und die Leutnantin und ich gingen mir eine Handykarte kaufen. Am Nachmittag fiel mir dann auf einmal auf, dass ich bei der Einreise gar nicht so einen grünen Zettel bekommen habe, wie sonst immer. Ich fragte die Leutnantin was ich jetzt machen soll. Sie meinte dass ich noch mal zurück zum Flughafen soll, um nachzufragen. Da Sie Heimbund hatte, ging ich mit dem Jungen der mich auch abgeholt hat noch mal zum Flughafen. Der Flughafen ist hier echt weit weg, sodass wir fast eine Stunde wieder fuhren. Angekommen fragten wir am infoschalter nach. Ich musste Mega lachen, als sie sagten dass es diesen Zettel nicht mehr gibt. Also fuhren wir einfach wieder zurück. Um 19 Uhr waren wir wieder bei der Gemeinde, machten uns aber schon gleich wieder auf den Weg. Mittwochs ist hier immer Kinotag. Das heißt man zahlt für zwei Karten den gleichen Preis wie für eine. Ich bin noch nie zu spät zu Kino gekommen, aber hier haben wir es natürlich geschafft. Dadurch dass es dunkel war schlief ich zwischendurch immer wieder ein. Trotzdem verstand ich den Film erstaunlich gut. Es war schon kurz nach 11 Uhr, als der Film zu Ende war. Als wir endlich zu Hause ankamen, war es schon 24 Uhr. Ich glaube damit habe ich mein Jetlag überwunden.
14. Juni 2017
Um 4 Uhr schaute ich dann noch mal auf die Tafel und sah wohl sehr verzweifelt aus. Auf jeden Fall verzweifelt genug, damit mich eine Frau ansprach und mich fragte ob ich Hilfe benötige. Sie erkläre mir, wie ich zu meinem Terminal komme und ich verstand alles. Dort konnte ich direkt Einchecken und bekam sogar noch eine gute Nachricht. Meine Koffer wurden von dort aus gleich nach Bolivien gesendet. Ich war einfach nur glücklich und ging ganz entspannt zu meinem Gate. Es war erst kurz vor 5 Uhr als ich dort ankam. Damit fehlten immer noch 3 Stunden, die ich warten musste. Das schlimme war, dass es Mega stickig war und es richtig stank. Ich war sehr froh, als wir um 8 Uhr mit dem borden begannen. Die erste Hälfte des Fluges vergingen richtig gut. Wir waren früher dran als gedacht und ich konnte die Mega schöne Landschaft genießen. Als wir dann draußen auf dem Meer waren, wurde es mir doch etwas mulmig. Nur das Meer unter einem zu haben, ist ein komisches Gefühl und ich konnte es bis jetzt noch nie so sehen, weil es sonst immer bewölkt war. Noch dazu kam, dass es Turbulenzen gab. Wahrscheinlich waren die gar nicht so schlimm, aber ich steigerte mich immer mehr rein und wurde nervös. Zwar waren die schnell wieder vorbei, aber die Angst blieb, vor allem auch weil wir immer weiter nach unten flogen. Zu dem Zeitpunkt war es noch eine Stunde bis zur Landung und es war auch noch weit und breit kein Land zu sehen. Im Endeffekt war es dann doch nur der Landeanflug, aber ich hatte trotzdem immer noch Mega Angst und war umso glücklicher, als wir landeten. In Miami musste ich noch nicht mal auschecken, sondern könnte gleich im Sicherheitsbereich bleiben. In Miami kann man wirklich viel sehen und so lief ich erstmal durch alle Bereiche. Irgendwann setzte ich mich dann an mein Gate und begann wieder zu warten. Nachmittags holte ich mir dann was zu essen. Es war so lecker nach 36 Stunden endlich wieder etwas warmes zu essen. Ich bestellte mir dazu eine mittlere Cola. Ein großer Fehler. Ich bekam einen riesigen Becher, wo bestimmt ein Liter drin war. Den Rest der Zeit saß ich einfach nur rum.
Jetzt sind es noch zwei Stunden, bis zum Abflug und ich begreife so langsam wo es hingeht. Die Leute hier am Flughafen beginnen schon diese wunderschöne Sprache zu sprechen und die Gesichter die hier am Gate sitzen verändern sich. Meine Aufregung steigt und ich glaube das diese Zeit richtig cool wird. Ich habe schon jetzt mit einigen Jugendlichen aus Cochabamba und wir haben schon ausgemacht, ganz viel zu unternehmen. Und dann sind da natürlich noch die Kinder die ich so sehr liebe und die für immer einen Platz in meinem Herzen haben werden. Ich kann es nicht glauben, dass ich auch sie bald wieder sehe.
Jetzt sind es noch zwei Stunden, bis zum Abflug und ich begreife so langsam wo es hingeht. Die Leute hier am Flughafen beginnen schon diese wunderschöne Sprache zu sprechen und die Gesichter die hier am Gate sitzen verändern sich. Meine Aufregung steigt und ich glaube das diese Zeit richtig cool wird. Ich habe schon jetzt mit einigen Jugendlichen aus Cochabamba und wir haben schon ausgemacht, ganz viel zu unternehmen. Und dann sind da natürlich noch die Kinder die ich so sehr liebe und die für immer einen Platz in meinem Herzen haben werden. Ich kann es nicht glauben, dass ich auch sie bald wieder sehe.
13. Juni 2017
Ich freue mich sehr, dass endlich wieder was in meinem Leben passiert und ich wieder solche schreiben kann 😂 Meine Reise begann Sonntag. Da mein Flieger von Frankfurt startete, wollte ich eigentlich mit dem Nachtbus nach Frankfurt fahren. Nachmittags schaute ich zufällig nochmal, wie groß mein Gepäck sein darf. Mich traf der Schlag, als ich sah, dass mein Koffer nicht nur zu groß sondern auch zu schwer war. Wir riefen beim Kundenservice an und danach war klar, der Bus macht keine Ausnahme und wird mich nicht befördern. Kurzerhand sagte mein Papa, dass er mich fahren würde. Ich war sehr dankbar, dass mein Papa so spontan war und wir 2 Stunden später mit meiner Mama im Auto saßen. Im Auto konnte ich überhaupt nicht schlafen. Erst als wir um 4 Uhr anhielten, damit mein Papa ein bisschen schlafen konnte, schlief ich auch für zwei Stunden. Um 6 Uhr fuhren mein Vater dann noch die letzte Strecke. Am Flughafen checket ich dann gleich ein und fast alles klappte wie am Schnürchen, außer das ich für meinen zweiten Flugzeug noch nicht einchecken konnte. Noch ungefähr zwei Stunden verbrachte ich mich mit meinen Eltern in Frankfurt. Der Flug war super. Dadurch dass der Flug halb leer war, hatte ich das Glück alleine zu sitzen. Das war natürlich viel entspannter. Auch das Essen war erstaunlich lecker. Das einzig echt nervige war, dass es eifach richtig kalt war im Flugzeug. Ich weiß nicht warum man die Klimaanlage auf so stark stellen muss. Pünktlich kamen wir in Philadelphia an. Die Ausweis Kontrolle dauerte ewig. Aber nach langem warten, war ich endlich bei meinen Koffern. Als ich gerade raus gehen wollte, rief mir ein Mann hinterher dass ich mitkommen müsse. Ich bekam den Schock meines Lebens. Am Ende war es dann doch nur halb so schlimm. Mein Handgepäck wurde einfach nur noch mal extra durchleuchtet und dann konnte ich auch schon weiter gehen. Am Ausgang konnte man sein Gepäck gleich wieder aufgeben. Leider ich nicht, weil mein nächster Flieger erst am nächsten Tag ging. Also musste ich mit meinem Gepäck warten und zwar 18 Stunden lang. Zuerst blieb ich erst mal sitzen. Nach ein paar Stunden machte ich mich dann auf den Weg den Flughafen zu erkunden. Ich wurde massiv enttäuscht. Ich konnte überhaupt nichts machen. Alle Läden befinden sich hier nur innerhalb des Flughafens, wo man nur wenige Stunden vor Abflug hinkommt, so wie ich es verstanden hatte. Da ja alles nichts half, begab ich mich dann einfach auf die Suche nach meinem Terminal. Das war aber auch wieder leichter gesagt als getan. Ich schaute im Internet nach an welchem Terminal ich abfliegen sollte und ließ mir gefühlt 10 mal den Weg erklären. Angekommen war ich verwirrt. Es gab dort einfach keinen Checkinn Schalter. Als ich dann noch mal in Internet schaute, stand wieder ein anderes Abflugsterminal da. Ich ging dort wieder hin, mit dem Gedanken dass ich dort übernachten würde. Mir wurde ziemlich mulmig zu Mute und ich war die einzige die vorhatte wirklich am Terminal die ganze Nacht zu warten. Ich setzte mich einfach hin und dachte nicht weiter nach. Der Flughafen leerte sich immer mehr und es blieben nur noch ein paar Leute des Personals. Bis 24 Uhr ging es von der Müdigkeit her, aber danach konnte ich kaum noch die Augen offenhalten. Ich versuchte alle Koffer zu berühren, um möglichst zu merken, wenn mir jemand was klauen würde. Ich schlief ungefähr eine Stunde und wachte dann wieder auf. Das passiert noch ein paar mal, bis ich um 3 Uhr morgens wieder recht fit war. Endlich waren auch die Anzeigetafel wieder aktiv und ich musste leider feststellen, dass ich doch am falschen Terminal saß. Ich bin trotzdem erst mal hier geblieben und warte jetzt darauf, dass die Checkinn schaltet hier öffnen. In der Hoffnung, dass ich mein Gepäck vielleicht trotzdem hier abgeben kann. Es ist jetzt 3:30 und ich denke in einer Stunde werden die Schalter öffnen und ich dann auch hoffentlich noch alles richtig gut finden.
Bolivien reloaded
Mimi ist zurück in Bolivien. Diesmal nur für drei Monate, aber es ist ein ganz neues Abenteuer.
Ihre Berichte findet ihr wieder hier im Blog.
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